Sie kritisierten dabei die vom Senat angeordneten Sicherheitskontrollen.
Aus der Gruppe der Angeklagten heraus sollen junge Kämpfer aus Deutschland sowie Geld und Ausrüstung wie etwa 15 Krankenwagen auf die Schlachtfelder in Syrien geschickt worden sein. Als Hauptbeschuldigter gilt ein 59-Jähriger aus Bergisch Gladbach. Er soll seinen Sohn ins Kriegsgebiet geschickt und später dessen Tod bejubelt haben. Den vier Männern und einer Frau wird in wechselnder Beteiligung Unterstützung der Gruppen Islamischer Staat, Soldaten Syriens und Islamische Bewegung der Freien Männer Großsyriens vorgeworfen.
Die Anklage der Bundesanwaltschaft ist nach Verteidigerangaben fast 200 Seiten stark, die Hauptakten umfassen 80 000 Seiten, die Protokolle der Telefonüberwachung 150 000 Seiten. (dpa)