Wir mussten den Dreh abbrechen, weil die Stadt natürlich außer Rand und Band war, und haben fast eine Woche ausgesetzt, weil nichts zu machen war“, berichtet Jaenicke.
„Gewohnt haben wir im Kempinski am Kudamm, und schon dort war die Hölle los. Die Amis waren natürlich begeistert und haben sich gleich ein Stückchen Mauer geholt.“ Auch er habe sich ein Stück abgebrochen. „Ich habe es aber verschenkt - an eine New Yorker Jüdin, deren Großvater aus Berlin kam.“