Das wolle er mit den Ländern besprechen und beschließen. Bei der Integration in ländlichen Gebieten rechnet der CSU-Politiker mit einem größeren Erfolg als in eher anonymen Städten. Zumal die Eingliederung der Flüchtlinge eine „gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ sei, bei der man keinen „Bogen um den ländlichen Raum schlagen“ dürfe.
Auch aus finanzieller Sicht zieht Schmidt die Unterbringung auf dem Land den größeren Städten vor: „Dort, wo Wohnraum zur Verfügung steht und günstig ist, sollte man den auch nutzen.“