Die 33-Jährige hat dem Bericht zufolge einen Flüchtling aus Eritrea bei sich aufgenommen. Ihr Vater habe nicht viel dazu gesagt, nur dass es ihre Entscheidung sei und sie auf sich aufpassen solle. In den scharfen Äußerungen ihres Vaters zur Flüchtlingspolitik vermutet die Pfarrerin auch politisches Kalkül: „Er hat gemerkt, er kommt damit an.“
Alexander Gauland selbst forderte in einem Interview des Magazins die Schließung der Grenzen. „Einen Wasserrohrbruch dichten Sie auch ab“, sagte der 75-Jährige. „Wir müssen die Grenzen dichtmachen und dann die grausamen Bilder aushalten. Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen.“