Grund dafür sei das erfolgreiche Zurückdrängen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat im Irak.
Weiterhin würden rund 500 Flüchtlinge pro Monat in den Irak zurückkehren, obwohl sie in Deutschland schon anerkannt gewesen seien oder die Aussicht auf Anerkennung hätten, ergänzte Altmaier. Die Menschen wollten sich beispielsweise am Wiederaufbau in ihrem Land beteiligen, nachdem die Terroristen an Einfluss verloren hätten.
„Es war also absolut richtig, die Peschmerga zu bewaffnen und auszubilden“, sagte der CDU-Politiker weiter. „Hier zeigt sich, wie man Fluchtursachen effektiv bekämpfen kann.“ Deutschland hatte den kurdischen Peschmerga-Kämpfer im Nordirak Waffen für den Kampf gegen die Dschihadistenmiliz geliefert.