Mit dem Geld sollen insbesondere die Gleichstellungsbeauftragten und die Geschlechterforschung an den Hochschulen gestärkt werden.
„Die Verankerung der Geschlechtergleichheit in Forschung und Hochschule ist zwingend notwendig“, sagte Schulze. Nur dann könne man künftig in ausreichendem Maße an Mitteln aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm partizipieren. Von dem Geld sollen drei Millionen Euro in die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten fließen, rund 1,5 Millionen sind für Nachwuchsföderung reserviert, und 900 000 Euro gehen an Programme zur Geschlechterforschung. hk