„Fehlerhafte Routen, die in ein Wohngebiet führen oder Brummis durch die historische Altstadt lotsen, gehören dadurch der Vergangenheit an“, hieß es. An dem Projekt waren auch der Regionalverband Ruhr und die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet beteiligt. Die Initiatoren erhoffen sich, dass der Lkw-Verkehr künftig schneller und sicherer durch die Städte rollt.
Dafür wurden spezielle Datensätze entwickelt, die auf die Navigationssysteme aufgespielt werden. Im Rheinland startet gerade ein vergleichbares Projekt. „Das gute Vorbild ist das Ruhrgebiet“, sagte Fritz Rötting, Geschäftsführer an der Industrie- und Handelskammer in Aachen. Beteiligt sind auch die Kammern in Bonn, Köln, Wuppertal, Düsseldorf und Krefeld.