Kommen Kunden ins Büro, mache es einen schlechten Eindruck, wenn Arbeitnehmer im Freizeit-Dress gekleidet sind. „Viele Kunden haben dann sogar Angst, einen Mitarbeiter anzusprechen, weil sie nicht wissen, ob er nun arbeitet oder privat unterwegs ist“, erläutert Kugel. Hausschuhe seien eben Schuhe für das Haus und nicht für das Büro.
Von dieser Regel gebe es aber Ausnahmen. Im Gesundheitsbereich seien Schlappen sehr verbreitet. Dort dürften Mitarbeiter deshalb solches Schuhwerk tragen. „Ich würde immer schauen, ob das Schuhwerk im Kollegenkreis Irritationen auslöst“, so Kugel. Sei das der Fall, gehe man damit besser nicht ein zweites Mal ins Büro.