Birnen könnten zum Beispiel in Spalten geschnitten und in Butter angeschwitzt werden, berichtet die Fachzeitschrift „Lebensmittel Praxis“. So verleihen sie einem gebratenen Lachssteak als Beilage eine aromatische Note. Aufgrund ihrer Süße ergeben sie auch einen interessanten Kontrast zu Gemüse mit gewisser Schärfe wie Zwiebeln oder Lauch. Raffiniert ist auch die Kombination mit würzigem Roquefort-Käse.
Birnen sind sehr druckempfindlich. Sie sollten der Zeitschrift zufolge außerdem immer getrennt von anderem Obst lagern, da sie sofort auf das Reifegas Ethylen reagieren, dass manche Sorten ausströmen. Die beste Temperatur zum Aufbewahren liegt zwischen vier und acht Grad. Ist es kälter, bekommen die Früchte schnell dunkle Flecken.