Während eine Petersilienwurzel intensiv nach Petersilie duftet und schmeckt, kommt bei der Pastinake die Verwandtschaft zur Möhre zum Tragen. Aber auch wer genau hinschaut, kann einen Unterschied entdecken: Während der Blattansatz bei der Pastinake eingesunken ist, wölbt sich dieser bei der Petersilienwurzel wie ein kleiner Berg nach oben, erläutert der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer in Bonn.
Pastinaken schmecken in Suppen und Eintöpfen, aber auch roh als Salat. Gemischt mit Äpfeln, Roter Bete und anderen Wurzelgemüsen, kann man aus ihnen außerdem einen leckeren Saft zubereiten.