Die Schärfe des Pfeffers werde vor allem durch das Alkaloid Piperin ausgelöst, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Es regt die Speichel- und Magensaftbildung und damit die Verdauung an. Grüner Pfeffer schmeckt milder und frischer und enthält weniger Piperin, da er lange vor der Vollreife geerntet wird. Neben dem Piperin sind weitere ätherische Öle im Pfeffer enthalten.
Als Universalgewürz für viele Lebensmittel und Gerichte liegt Pfeffer weltweit auf Platz eins aller Gewürze. Eine Küchenregel lautet: weißen Pfeffer an helle Speisen, schwarzen Pfeffer an dunkle. Letztlich ist es aber Geschmackssache, wie scharf jeder sein Essen verträgt.