Verbrühungen drohen Schon gewusst? Auch Wärmflaschen haben ein Verfallsdatum

Hamburg · Bei Periodenschmerzen oder einfach nur, um es im Bett noch kuscheliger zu haben: Wärmflaschen haben gerade in der kalten Zeit des Jahres viele Fans. Doch Vorsicht: Alte Modelle bergen Gefahren.

Auch das Gummi einer Wärmflasche wird mit der Zeit müde - das kann gefährlich werden.

Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Wenn die knallheiße Wärmflasche plötzlich platzt, ist es mit der Gemütlichkeit vorbei. Ausgeschlossen ist das nicht: Mit der Zeit ermüdet das Gummi oder Kunststoff so einer Flasche nämlich mehr und mehr.

  1. Nicht zu heißes Wasser einfüllen! Die ideale Temperatur für Erwachsene liegt bei 50 bis 60 Grad, für Kinder bei 40 Grad.
  2. Flasche nur zu zwei Dritteln befüllen und die Luft vor dem Verschließen vorsichtig herausdrücken. Das verhindert einen starken Druckaufbau in der Wärmflasche.
  3. Nicht direkt auf die Haut legen, sonst drohen Verbrennungen. Ein Handtuch oder ein Bezug schützen davor.

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(dpa)