Zu den Gründen habe der Sprecher nichts sagen wollen. Am Montag will die Staatsanwaltschaft prüfen, ob sie gegen die Entscheidung vorgeht. Auch das Motiv des Mannes war zunächst weiter unklar.
Der 56-Jährige hatte gegenüber der Polizei zugegeben, Gift in den Fruchtsaft seiner Frau gefüllt zu haben. Die 54-Jährige war daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert und ins künstliche Koma versetzt worden.