Mit Funktionen wie Bild-, Video- und Nachrichtensuche sowie Kartenfunktionen sei Ecosia so vielfältig wie kommerzielle Anbieter, erklärte das Unternehmen am Dienstag (14. Dezember) in Berlin. Ecosia hat keine eigene Suche, sondern arbeitet mit Technologien von Microsoft (Bing) und Yahoo. Nach Abzug der Provision für die Internet-Riesen fließen aber rund 80 Prozent der Werbeeinnahmen an die Umweltschutzorganisation WWF. Im ersten Jahr seit Gründung sind nach Unternehmensangaben 123 000 Euro zusammengekommen. Zudem würden die Server des Unternehmens mit Ökostrom betrieben.
Ecosia ist nicht der einzige Anbieter einer „grünen“ Suchmaschine, Forestle und Ecocho verfolgen ähnliche Ansätze.