Gärtner können Humus selbst herstellen.
Unter Humus versteht man die toten organischen Substanzen eines Bodens. Hobbygärtner führen diese der Erde durch organischen Dünger wie Kompost, gut verrotteten Stallmist oder Rindenhumus zu.
Mist und Kompost haben einen recht hohen Nährstoffgehalt, daher sollte davon nur kleine Mengen gegeben werden. Die Landwirtschaftskammer nennt als Beispiel drei bis fünf Liter Kompost pro Quadratmeter und Jahr, von Stallmist reiche eine halbe Schubkarre. Auch Laub, das nach und nach verrottet, düngt. Hobbygärtner sollten es daher unter Hecken und Sträuchern liegen lassen. Verblühtes von Stauden kann zerkleinert an die Pflanzen kommen.