Die zahlreichen, weichen Blätter des Granatapfels verdunsten bei sommerlichen Temperaturen viel Wasser. Von März bis September freut sich der Strauch auch über eine wöchentliche Düngergabe, rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin.
Mitunter entwickeln sich aus den prächtigen Blüten bis zu zehn Zentimeter große, hartschalige Früchte. Allerdings werden für den Kübel auch reine Zier-Sorten angeboten, die keine Früchte tragen, erklärt der BDG. Ihr Vorteil: Die Blüte fällt dafür umso üppiger aus.
Fallen die Temperaturen im Winter unter minus zehn Grad, muss der Granatapfel ins Haus. Aber wirklich nur dann: Er gedeiht am besten, wenn er so lange wie möglich an der frischen Luft steht.