Darauf weist das Blumenbüro in Essen hin. Ein guter Zeitraum dafür ist zwischen dem letzten Frost und dem ersten Austrieb. Der Hobbygärtner nimmt bis zu zwei Drittel der Pflanze ab. Außerdem werden verholzte und vertrocknete Teile aus dem vergangenen Jahr entfernt. Aber es darf nicht zu tief ins Holz geschnitten werden, denn dort können sich schon Ableger entwickeln.
Etwa im September sollte die duftende Pflanze ein zweites Mal mit der Schere bearbeitet werden. Etwa ein Drittel wird dann gekappt, um die Pflanze zu verjüngen. Die abgeschnittenen Triebe können dann für Duftkissen und Potpourri verwendet werden.