Kosmetika enthalten mitunter Mikroplastik. Die winzigen Teilchen sind zum Beispiel das Scheuermittel in Peelings oder Zahncremes. Umweltfreundlicher Ersatz in der Zahnpasta ist Kreidepulver, für Peelings gemahlene Nussschalen oder Kernpartikel von Steinobst. Erkennen können Verbraucher beim Einkauf der Kosmetikprodukte Plastik als Inhaltsstoff anhand verschiedener Angaben wie PE, PP PET, PES, PA, PUR, EVA, PI oder ANM.
Lebensmittel möglichst frisch und unverpackt kaufen. Und zum Beispiel Joghurt kann statt in Kunststoff auch im Mehrwegglas verpackt werden. Statt der Einmal-Plastikflaschen für Wasser auch Mehrweg kaufen oder gleich Leitungswasser trinken. Das spart sogar Geld.
Haushaltswaren und Utensilien zum Schreiben und Malen statt aus Plastik aus Metall, Holz, Porzellan oder Glas wählen.