Eine Faustregel für den Abstand lautet: Pro Quadratmeter fünf bis sechs hochwachsende Beetstauden beziehungsweise ein bis drei breitwüchsige Arten pflanzen, rät die Sächsische Gartenakademie.
Vor dem Pflanzen neuer Stauden sollten Hobbygärtner die oberste Erdschicht am Wurzelballen entfernen. So entfernen sie auch darin befindliche Unkräuter, damit sich diese nicht im Garten verbreiten, erklärt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz.
Der Wurzelballen wird anschließend aufgelockert und, wenn er ausgetrocknet sein sollte, vor dem Pflanzen in Wasser getaucht. Der Herbst ist eine gute Pflanzzeit für Stauden wie Fingerhut, Land- und Bartnelken, Stockrosen und Malven.