Ein neues Aquariumbecken sollte für die ersten drei Wochen nur mit Wasser, Pflanzen und Filter ausgestattet werden - Tiere müssen warten. Denn so stabilisieren sich die Wasserwerte und im Filter bilden sich genügend Bakterien, die Schadstoffe in weniger giftige Stoffe umwandeln. Darauf weist der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) hin.
Werden die Fische schließlich ins Becken eingesetzt, füllen Halter besser kein Transportwasser ins Aquarium. Denn die Tiere schütten beim Transport Stresshormone aus und produzieren Schadstoffe wie Kot und Urin.
Grundsätzlich sollten spätestens nach ein bis zwei Wochen 20 bis 50 Prozent des Wassers ausgetauscht werden. Für Anfänger eignen sich besonders gut Guppys, Platys, Schwertträger und Mollys.