Um die Begegnung der beiden Vierbeiner so stressfrei wie möglich zu gestalten, sollten Halter eine Decke oder ein Körbchen mit nach Hause nehmen, in dem die neue Katze immer geschlafen hat. So kann die Katze den Geruch ihres künftigen Partners aufnehmen, heißt es in der Zeitschrift „Ein Herz für Tiere“.
Wenn die neue Katze in die Wohnung kommt, braucht sie genügend Zeit alleine, um sich zu orientieren. Erst wenn sie alles beschnuppert hat und sich streicheln lässt, kann eine erste Begegnung riskiert werden. Dabei sollten Halter darauf achten, dass es im Raum Fluchtplätze gibt, etwa auf dem Schrank oder unter dem Regal.