Trinken darf der Vierbeiner weiterhin.
Nach etwa zwölf Stunden kann dem Hund Reis mit Hüttenkäse oder auch Huhn angeboten werden. Die leicht verdauliche Nahrung schont den Magen-Darm-Trakt. Nach weiteren 24 Stunden darf der Besitzer wieder auf die gewohnte Kost umstellen. Erbricht das Tier jedoch erneut, muss der Halter spätestens jetzt einen Tierarzt aufsuchen.
Zeigen die Tiere hingegen ein deutliches Schmerzempfinden oder wirken apathisch, sollten sie besser gleich zum Tierarzt gebracht werden. Denn bei einigen Krankheiten, wie zum Beispiel einer Magendrehung, müsse schnell eingegriffen werden, warnt Tierärztin Tina Hölscher von der Aktion Tier.