Zusammen mit Naturschützer Herbert Weghs hatte er noch gegen die Fällung protestiert, doch ohne Erfolg. Die Stadt argumentierte, der Stamm sei ausgefault, die Stabilität im Stamm und die Bruchsicherheit sei nicht mehr gegeben, zumal dort häufig Kinder spielten.
Argumente, die Schraetz so nicht nachvollziehen kann: „Das hätte man sicher auch abstützen und vorsichtshalber regelmäßig schneiden können“, ist er überzeugt. Vor allem, da der Naturschützer eher andere Beobachtungen am Baum gemacht hat: „Das Kernholz war noch ganz vital.“