Von denen gibt es einige auf den Istanbuler Straßen — bislang waren sie auf wohlwollende Zweibeiner angewiesen, die sie hin und wieder mit etwas Essbarem versorgten. Der Automat schafft hier Abhilfe.
Obwohl es in der Türkei kein Flaschenpfand gibt, decken die Einnahmen durch das Recycling der Flaschen die Kosten für das Hundefutter — die Stadt muss also nicht draufzahlen. Trotzdem profitiert sie — einerseits, weil so die Straßen von Plastikmüll gesäubert werden — andererseits, weil der Automat mittlerweile ein beliebter Anlaufpunkt für die Streuner geworden ist. So ist es den Behörden möglich, die Hunde dort zu fangen, um sie dann zu untersuchen, zu impfen oder zu kastrieren, bevor sie sie wieder freilassen.