„Die Zunahme ( hat insbesondere im Segment der privaten und staatlichen Fachhochschulen stattgefunden“, heißt es in dem gestern veröffentlichten Report.
Neue Standorte und „Filialen“ seien vor allem in Großstädten und Ballungsräumen entstanden, wo vergleichsweise viele Abiturienten leben und auch zuvor schon Hochschulen angesiedelt waren — etwa Berlin, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Allerdings existieren nun auch Uni-Standorte in Kreisen und kreisfreien Städten, in denen es zuvor nichts dergleichen gab. 1990 hatten mehr als zwei Drittel der Kreise in Deutschland keinen Hochschulstandort, 2016 lag dieser Wert deutlich unter 50 Prozent, ermittelte das CHE.