Weil er 23 Stunden am Tag in Einzelhaft untergebracht sei, keine Chance habe zu trainieren und schlechtes Essen erhalte, hatte der Boxer „unmenschliche Bedingungen“ beklagt. Es bestehe die Gefahr, dass er nie wieder boxen könne.
„Obwohl die Möglichkeiten und Zeiten für körperliches Training nicht seinen vorherigen Gewohnheiten entsprechen, steht ihm doch ausreichend Platz und Zeit für körperliche Aktivität zur Verfügung, falls er es möchte“, begründete Richterin Saragossa ihre Entscheidung.
Mayweather war Ende Dezember von einem Gericht in Las Vegas für schuldig befunden worden, die Mutter seiner Kinder attackiert zu haben.