Die „roten Teufel“ werden in ihr drittes Zweitligajahr in Folge müssen. Womit am Betzenberg erneut das Rechnen beginnt. Vorstandschef Stefan Kuntz wird den Etat von 12,5 auf elf Millionen Euro senken. Immer noch üppig für einen Verein, der am Tropf der Stadt hängt.
Ohne die seit Jahren deutlich reduzierte Stadionmiete, die der Bund der Steuerzahler inzwischen als illegale Subvention kritisiert, droht der FCK in der Versenkung zu verschwinden. 2015 muss der Aufstieg gelingen, um nicht weiter abzusteigen.
Dafür wird Kuntz den unausgewogen zusammengestellten Kader stark verändern. Nicht einfach, wenn der Rotstift regiert. Aber vielleicht rechnet Kuntz am Sonntag ja noch mit einem Wunder. tsch