WSV-Trainer Michael Dämgen bewies ein gutes Händchen, denn auch der eingewechselte Daniel Keita-Ruel hatte seinen Anteil durch guten Einsatz am Tor. Insgesamt sahen die 300 Zuschauer im Bruchwegstadion eine niveauarme Partie, in der beide Mannschaften viele Fehlpässe spielten und kaum ansehnliche Torraumszenen kreierten.
Mainz war durch Adriano Grimaldi in Führung (34.) gegangen und verpasste es danach, weitere Tore nachzulegen. Überraschend fiel dagegen der Ausgleich für den WSV, der Bekim Kastrati kurz vor dem Pausenpfiff per Kopfball gelang. Es war der dritte Saisontreffer des Torjägers.
Bestnoten verdienten sich die etwa 100 mitgereisten WSV-Fans, die ihren Klub permanent lautstark unterstützten. Schon am Dienstag geht es für den WSV weiter. Dann kommt Fortuna Düsseldorf II ins Stadion am Zoo. Anpfiff zum Nachholspiel ist um 18.30 Uhr.