Im Rahmen der Vorbereitung zur Europameisterschaft sah sich Islands BHC-Keeper Björgvin Gustavsson dem österreichischen Trio aus dem eigenen Vereinsteam gegenüber: Viktor Szilágyi (7 Tore), Maximilian Hermann (3/Foto: Archiv) und Richard Wöss konnten zunächst die 28:29 (15:20)-Niederlage nicht verhindern, die Achse Szilágyi (scheiterte mit einem Siebenmeter) und Hermann machte nach einem klaren Rückstand viel Druck.
„Patrekur Johannesson hatte gefragt, ob er Maxi einsetzen darf“, erklärte BHC-Geschäftsführer Jörg Föste die Absprache mit dem österreichischen Nationalcoach und die überraschenden Spielanteile von Hermann, für den das Comeback ein „schönes Gefühl“ war.
Im zweiten Spiel wurde der 21-Jährige, dessen Ablösestreit mit seinem Ex-Verein HIT medalp Tirol inzwischen endgültig zu Gunsten des BHC beendet ist, weitgehend geschont. Seine Kollegen schafften mit dem 33:32 (17:16) die Revanche. Szilágyi (4) und Wöss (2) trafen, Gustavsson spielte nicht. au