Vier Tage zuvor hatte er in China zum ersten Mal in der Königsklasse triumphiert und damit für den ersten Erfolg eines Mercedes-Werksfahrers seit 57 Jahren gesorgt. „Wir lernen sehr schnell, haben gute Fortschritte gemacht“, erklärte Rosberg.
In den ersten beiden Saisonläufen war der 26-Jährige noch punktlos geblieben, Grund dafür war vor allem der hohe Reifenverschleiß des Silberpfeils gewesen. Im mehr als 30 Grad heißen Bahrain müssen der Wiesbadener und sein Teamkollege Michael Schumacher am Sonntag ähnliche Probleme fürchten.
Dennoch zeigte sich Rosberg zuversichtlich. „Ich mag diese Strecke sehr, habe sehr gute Erinnerungen“, sagte er. 2006 hatte der Sohn von Ex-Weltmeister Keke Rosberg auf dem Wüstenkurs sein Debüt in der Formel 1 gefeiert und war gleich die schnellste Rennrunde gefahren.