Die Bahn rechnet während des dreitägigen Streiks mit täglich maximal 20 000 Fahrgästen zusätzlich. An einem Durchschnittstag befördert sie sonst 370 000 Reisende.
Die Bahn steht nach eigenen Angaben stündlich in Kontakt mit Lufthansa und deren Tochter Germanwings, um von den Unternehmen die aktuellen Umbuchungszahlen zu erhalten. Rund 15 IC- und ICE-Züge stünden an acht Orten in Deutschland bereit, um bei Bedarf losfahren zu können. Am Freitag erwartet die Bahn mehr Fahrgäste als am Mittwoch und Donnerstag. Dann würden voraussichtlich alle Reservezüge eingesetzt, sagte der Sprecher.