„Alle an der militärischen Aggression gegen unseren Staat Beteiligten müssen persönliche internationale Verantwortung tragen“, hieß es in einer Mitteilung, die Timoschenkos Vaterlandspartei in Kiew veröffentlichte. Die Volksbefragung am Vortag sei ein „ungesetzliches Abenteuer“ gewesen.
„Die Krim ist und bleibt für immer ukrainisch, ungeachtet der Versuche einer russischen Okkupation“, betonte die Politikerin, die sich derzeit in Berlin ärztlich behandeln lässt.