„Er steht da völlig alleine“, sagte John B. Emerson im „Morgenmagazin“ der ARD. Eine solche Aussage habe es noch nie gegeben.
Trump wollte sich beim dritten und letzte TV Duell mit seiner Kontrahentin Hillary Clinton am Mittwoch (Ortszeit) nicht festlegen, ob er eine Wahlniederlage am 8. November anerkennen wird. „Ich werde mir das dann anschauen. Ich schaue es mir nicht jetzt an“, sagte Trump.
Nach Einschätzung von Botschafter Emerson wird das letzte Duell nicht mehr viele Wähler umstimmen. Es werde jedoch den Schwung aufrecht erhalten, den Clinton in den letzten Wochen des Wahlkampfes entwickelt habe. „Grundsätzlich würde ich sagen, das Ergebnis war gut für sie“, sagte Emerson.