
Begrabt mein Herz in WuppertalWie Helge Lindh womöglich einen Wähler verloren hat
Kein Kauf, keine Stimme: Uwe Becker gibt Einblicke in sein Wahlverhalten.
Kein Kauf, keine Stimme: Uwe Becker gibt Einblicke in sein Wahlverhalten.
Vorgezogene Bundestagswahl: Kurze Fristen sind bei der Briefwahl eine Herausforderung für die Verwaltung.
„Den Fortschritt vorantreiben“ – das könnte man als seinen Bannerspruch sehen, mit dem er sich empfehlen will.
Seit Jahren wird um eine mögliche gesetzliche Regelung der Sterbehilfe gerungen - bisher ergebnislos. Bewegt sich etwas nach der vorgezogenen Bundestagswahl?
Die Akteure der politischen Parteien müssen sich warm anziehen.
„Der Wunsch zur Trennung war da, aber kein Wille zum Chaos“
Rolle rückwärts in der CDU bei Bundestagskandidatur im Wahlkreis Wuppertal I.
René Schunck, der aktuell als Fraktionssprecher der Liberalen im Wuppertaler Stadtrat fungiert, soll als FDP-Kandidat für den Wahlkreis Wuppertal I antreten.
Die vorgezogenen Bundestagswahlen bescheren nun auch dem Wuppertaler Wahlamt einiges an Arbeit, die noch in diesem Jahr erfolgen muss.
Auch Bundestagsabgeordneter Ingo Schäfer wurde erneut aufgestellt.
Die ehemalige Krefelder SPD-Landtagsabgeordnete Ina Spanier-Oppermann kandidiert 2025 für den Deutschen Bundestag.
Ina Spanier-Oppermann (62) soll für die SPD im Wahlkreis 109 (Krefeld I-Neuss II) bei der Bundestagswahl am 23. Februar kandidieren. Offiziell nominiert werden soll die erfahrene Politikerin im Dezember auf einer Wahlkreis-Delegiertenkonferenz.
Meinung · Olaf Scholz wirkt wie ein Fußballtrainer, dem man die Wende nicht mehr zutraut. Trotzdem wäre ein Wechsel auf Verteidigungsminister Boris Pistorius töricht. Ein Kommentar.
Scheidender Verfassungsschutz-Präsident aus Wuppertal von CDU-Chef Slawig vorgeschlagen.
Auch in der NRW-Politik hat die Entlassung von Bundesfinanzminister Christian Lindner, das Ampel-Aus und die sich anbahnenden Neuwahlen für viel Aufregung gesorgt. Die Stimmen im Überblick.
Bundestags- und Kommunalwahlen finden nicht zusammen statt – wie unterschiedlich sich die Parteien in Krefeld auf die neue Lage einstellen und was sie sich davon erhoffen.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat wie Parteichef Friedrich Merz zeitnahe Neuwahlen gefordert. Auch die Menschen in NRW hätten ein Recht darauf.
Kerstin Griese stimmte auf den Wahlkampf ein.
Er lässt sich gegen den Abgeordneten Ingo Schäfer aufstellen.
Noch haben nicht alle Parteien ihre Kandidaten für die nächste Bundestagswahl bestimmt.