Preissteigerungen und Handelsbeschränkungen bei Rohstoffen gefährdeten zunehmend „das anzustrebende Ziel einer möglichst stabilen weltwirtschaftlichen Entwicklung“, heißt es dem Magazin zufolge in einem internen Vermerk von Brüderles Ministerium.
Als wichtigste Antreiber der Rohstoffpreise würden die wachstumsstarken Schwellenländer, vor allem China, identifiziert. China werde zudem vorgeworfen, es nutze seine Angebotsmacht bei Seltenen Erden zum Nachteil anderer Staaten aus. Vor diesem Hintergrund sei die G-20-Runde das geeignete Forum für eine Debatte über die Rohstoffpreise.