Nachdem der Bau von Schiffen sich weitgehend in Korea, Japan und China konzentriert, würde künftig auch deren Finanzierung immer stärker von Banken der Region übernommen, teilte das Institut heute in Hamburg mit.
Die Strategie der Deutschen Shipping werde sich auch weiterhin auf den Ausbau der weltweiten Aktivitäten in den Kernregionen Deutschland, Skandinavien, Südeuropa und Asien fokussieren. Die Deutsche-Bank-Tochter hat im Geschäftsjahr 2010 ein Rekordergebnis von 76,5 (Vorjahr: 58,8) Millionen Euro erzielt.