Die Europäische Zentralbank(EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,4860 (Donnerstag: 1,4794) Dollar festgesetzt.Der Dollar kostete damit 0,6730 (0,6760) Euro.
"Nach den starken Anstieg der vergangenen Tage dürfte der Euro in dennächsten Tagen unter Druck geraten", erwartet Marc Burgheim, Leiter desDevisenhandels bei der BayernLB. Gewinnmitnahmen könnten den Euro zu Beginn derkommenden Woche bis auf 1,46 Dollar fallen lassen. Der Dollar war in denvergangenen Tagen vor allem wegen der fortgesetzten Niedrigzinspolitik derUS-Notenbank stark unter Druck geraten. Vertreter der EZB machten hingegendeutlich, dass die Notenbank ihre Zinserhöhungspolitik weiter fortsetzenwill.