„Wir müssen eine Lösung suchen einvernehmlich, die einen fairen Wettbewerb bei Importen von Solarprodukten aus China herstellt“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Dafür habe Merkel auch auf EU-Ebene geworben.
Das Wirtschaftsministerium geht nach Worten eines Sprechers davon aus, dass die EU-Kommission bei ihrer erwarteten Entscheidung über eine Anordnung von Strafzöllen auf chinesische Solaranlagen alle Eventualitäten berücksichtigt. Kritiker befürchten, dass China daraufhin andere Strafzölle verhängen könnte.