Schwerpunkt wird wieder der öffentliche Personennahverkehr mit einem 24-stündigen Warnstreik sein. Die Gewerkschaft geht davon aus, dass der kommunale Personennahverkehr in den Ballungsgebieten (Düsseldorf, Köln, Ruhrgebiet) weitgehend zum Erliegen kommt.
Darüber hinaus sind wie vor zwei Wochen ganztägig städtische Kitas, die Müllabfuhr, Sparkassen, kommunale Krankenhäuser und Altenheime sowie Theater, Jobcenter und viele andere öffentliche Einrichtungen betroffen. Mit vielen Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen wurden vorsorglich Notdienstvereinbarungen abgeschlossen. Red