Nach ersten Erkenntnissen hatte ein Problem mit dem Fahrwerk dazu geführt, dass die Maschine abkam. Die Querwindbahn und die Parallelbahn mussten zeitweise gesperrt werden, der Flugbetrieb wurde dadurch aber nicht behindert. Während der Sperrung fanden die Starts und Landungen auf der Hauptbahn statt.
An Bord waren ein Pilot und sein Co-Pilot, die unverletzt blieben. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung war noch am Abend am Flughafen und untersuchte den Vorfall. Nach rund zweieinhalb Stunden konnten die beiden Bahnen wieder freigegeben werden. Zuvor hatte der Bonner „General-Anzeiger“ über das Kleinflugzeug berichtet.