Das „24. Internationale Kurdische Kulturfestival“ war für den 3. September im Rhein-Energie-Stadion geplant. Man gehe davon aus, dass im Stadion massiv Werbung für die auch in Deutschland verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK betrieben werden solle, erklärte Mathies. Es sei mit gewalttätigen Aufeinandertreffen zwischen Kurden und türkischen Nationalisten zu rechnen. Veranstalter ist das „Demokratische Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland“.
Es wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als Dachorganisation PKK-naher Vereine angesehen. „Kölnische Rundschau“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ haben zuerst von der Absage berichtet.