Rund 200 Momentaufnahmen bilden sowohl das sportliche Geschehen als auch das olympische Leben abseits der Wettkampfstätten ab. „Die Bilder sind eine wertvolle, authentische und unzensierte Informationsquelle“, sagt Museumsdirektor Dr. Andreas Höfer. „Sie lassen uns auch hinter die Fassade des Ereignisses blicken.“ Bis zum 27. Oktober können Besucher die Spiele von 1936 durch die Augen der damaligen Besucher und Einwohner Berlins erleben.
Neben den privaten Aufnahmen werden auch viele Olympia-Souvenirs aus der damaligen Zeit präsentiert. Außerdem haben Besucher die Möglichkeit, einen Blick durch eine der Kameras zu werfen, die für die Aufnahmen genutzt wurden, oder ein zeitgenössisches Modell des Olympiadorfes näher zu betrachten. howa