Einsatzkräfte der Feuerwehrwachen Hütten- und Behrenstraße betraten unter Atemschutz den verrauchten Keller und verhinderten mit einem Rauchschutzvorhang, dass sich der Rauch weiter ausdehnte. Dann begannen die Feuerwehrleute, brennendes Gerümpel zu löschen und die Wohnungen zu kontrollieren. Mit zwei Drehleitern kontrollierten sie dann, ob Wohnungen in dem betroffenen Haus und den Nachbarhäusern verraucht waren. Neun Wohnungen wurden gewaltsam geöffnet und überprüft. Die betroffenen Gebäude mussten mit Hochleistungs- und Elektrolüftern entraucht werden.
Das betroffene Haus hat vorerst keinen Strom, nach etwa zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet, die Kriminalpolizei ermittelt jetzt die Brandursache.