Die Stadt selbst wollte dafür nicht gerade stehen.
Sie drängte darauf, dass ein Telekommunikationsunternehmen als Anbieter auftritt, da dieses im Online-Recht durch bestimmte Privilegien geschützt ist. Einen solchen Anbieter hat die Stadt nun gefunden — und kann sich auf die Schulter klopfen. Sie profitiert davon, dass Unitymedia durch den freien Wlan-Zugang Werbung für sich und seine sonstigen Dienste macht und der Stadt selbst keine Kosten entstehen.