6500 Quadratmeter auf vier Etagen in dem sogenannten Peter-Behrens-Bau werden künftig von Flüchtlingen bewohnt.
In dem markanten Mannesmann-Hochhaus nebenan soll lediglich das Erdgeschoss zu einem Speisesaal ausgebaut werden. „Das Gebäude eignet sich hervorragend, die notwendigen Umbaumaßnahmen sind vergleichsweise gering“, sagte ein Sprecher der Bezirksregierung. Die zentrale Lage des Gebäudes sei ideal. „Bevor die Flüchtlinge einziehen können, müssen noch Sanitäre-Anlagen und Kühlanalagen eingebaut werden.“