Die Stadt tut sich derweil schwer mit dem Thema: Sie investiert in eine gute Sache — hat aber nur Ärger damit.
In ihrer Hilflosigkeit retten sich die Verantwortlichen in Symbolik: Der gestern verhängte Baustopp ist nichts Neues, entspricht der bisherigen Marschroute: Angefangenes wird fertiggestellt, Neues vorerst nicht angefangen.
Das aber ist auch richtig so: Klar ist, dass alle Flächen noch mal neu gemacht werden müssen. Um die Kosten dafür könnte es einen langen Rechtsstreit geben — besser ist es deshalb, wenn so lange keine hässlichen Baustellen offen bleiben.