„Ich musste alles alleine laufen, hatte viel Wind und musste hart arbeiten. Aber ich bin zufrieden. Das war ein guter Tempolauf.“ Der Sachse, seit Anfang Januar im Dress des Elite-Läufer-Vereins Rhein-Marathon, ging zurückhaltend ins Rennen und ließ die Afrikaner davon stürmen.
Auf den letzten zwei Kilometern überholte er sogar noch sechs Kenianer, was Pollmächer besonders erfreute. „Ich bin auf dem richtigen Weg. Mir fehlt für die ganz schnellen Rennen aber noch die Tempohärte“. B.F.