Da kann man sich denken, wie gern die Stadttochter das Geld abführt. Dasselbe gilt für Messechef Dornscheidt, auch wenn er betonte, dass man gern einen solidarischen Beitrag für die Stadtkasse leiste.
Mehr oder weniger offener Widerstand kommt hingegen von der Sparkasse. Das Drohszenario, die Bank könnte aus der Finanzierung wichtiger Projekte wie dem Bau eines neuen Kraftwerkblocks aussteigen, sollte man nicht überbewerten. Aber eines zeigt die Diskussion ganz klar: Die Stadtspitze hat die Lage offenbar falsch eingeschätzt. Wie schon bei den geplanten Steuererhöhungen, die von der Politik abgelehnt wurden.