Und dann geschieht nichts. Oder fast nichts. Denn Behörden schaffen sich nun mal nur ungern selbst ab.
Dabei könnte die öffentliche Hand natürlich insgesamt mit weniger Menschen auskommen. Im Düsseldorfer Fall jedoch sind die gewaltigen Sparankündigungen von vorneherein unglaubwürdig, vor allem, da zugleich die Maßgabe gilt: Der Service für den Bürger darf darunter nicht leiden.
Nein, so kann man diesen Etatposten nicht um zig Millionen reduzieren. Und man sollte es auch nicht. Die wachsenden Löcher im Gesamtetat der Stadt müssen schon anders gestopft werden.