Bei dem Toten handele es sich um einen 77 Jahre alten Urlauber, der aus Düren (Nordrhein-Westfalen) mit einem Wohnmobil angereist war.
Da der Rentner vermutlich schon mehrere Tage im Fluss gelegen habe, habe die Todesursache nicht mehr eindeutig festgestellt werden können. Eine Einwirkung Dritter könne aber ausgeschlossen werden, sagte der Sprecher. Damit sind nach Angaben der Wasserschutzpolizei in diesem Jahr bereits 21 Menschen im Nordosten beim Baden ums Leben gekommen. 2017 hatte die Wasserschutzpolizei - auch wegen des verregneten Sommers - elf Tote registriert.